Mobilität neu denken

Fahrradfahren boomt, seit Jahren steigen immer mehr Menschen aufs Rad und sind damit mobil. Durch die Corona-Pandemie hat dieser Trend noch mehr Fahrt aufgenommen. Wir wollen diese Entwicklung noch weiter befördern. Denn nur wenn mehr Bürgerinnen und Bürger vom Auto auf das Fahrrad als Mobilitätsalternative umsteigen, können wir die dringend notwendige Verkehrswende erreichen und die Klimaziele auch im Verkehrsbereich einhalten

Gamechanger Fahrrad

Das Fahrrad kann zum Gamechanger werden, wir brauchen doch nur zu unseren Nachbarn in den Niederlanden oder Kopenhagen schauen, wie ein gutes Radwegenetz im ländlichen sowie im städtischen Bereich auszusehen hat. Dazu sind natürlich Investitionen nötig. Das Sonderprogramm Stadt und Land“ des Bundes in Höhe von rund 650 Millionen Euro für 2 Jahre für ganz Deutschland ist da nur der berühmte Tropfen auf den heißen Stein.

Neue Schienen braucht das Land

Wir brauchen den Ausbau und die Modernisierung der vorhandenen Netze, und auch hier kann die Digitalisierung eine wertvolle Hilfe sein. Bei der Erschließung neuer Projekte darf nicht nur die rein wirtschaftliche Betrachtungsweise ausschlaggebend sein, Faktoren wie Umwelt- und Klimaschutz sowie Wohlbefinden müssen zwingend mit berücksichtigt werden.

Elektrische Mobilität

Auf dem Land stellen sich andere Herausforderungen als im städtischen Raum. Hier könne Zug und Fahrrad viele aber nicht alle Fahrten auffangen. Daher muss auch der Individualverkehr neu in den Blick genommen werden. Elektromobilität kann hier einen großen Beitrag leisten. Wenn wir auch mit Blick auf unsere Autoindustrie international nicht den Anschluss verlieren wollen, müssen wir uns jetzt auf die Technologien der Zukunft fokussieren.


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